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Von Arzt zu Arzt

Erste Schritte in der Klinik

Wir beginnen immer mit einem Gespräch über den von Ihnen bereits ausgefüllten Fragebogen, anhand dessen wir die bereits durchgeführten Untersuchungen und alle vorherigen Behandlungen überprüfen.  Vor Ihrem Besuch bei uns sollten Sie den auf unserer Homepage bereitgestellten Fragebogen ausfüllen. Wir werden eine gynäkologische Ultraschalluntersuchung durchführen. Wenn wir der Meinung sind, dass weitere Untersuchungen notwendig sind, werden wir diese im Rahmen des Gesprächs vornehmen, soweit dies möglich ist. Ferner werden Behandlungsarten und -optionen besprochen.

Wir erstellen immer einen individuellen Plan, der Ihr Alter, frühere Testergebnisse und Ihre Wünsche berücksichtigt. Wir halten es für sehr wichtig, dass Sie im Zentrum der Behandlung stehen, und wir nehmen stets eine ehrliche Beratung vor, so gut es uns möglich ist.

Spendersamen

Hinsichtlich der Klassifizierung verschiedener Spendertypen gibt es von Samenbank zu Samenbank Unterschiede. Hier in der Klinik verwenden wir die folgenden Beschreibungen:

  • Anonym: Grundlegende Informationen (Augenfarbe, Haarfarbe, Größe, Gewicht)
  • Anonym Plus: Grundlegende Basisinformationen + Blutgruppe und Beruf/Ausbildung
  • Offen: wie Anonym Plus, aber erweitert um die Möglichkeit, die Identität des Spenders zu erfahren  
  • Bekannter Spender: Ein bekannter Samenspender ist ein Spender, den die Frau/das Paar kennt und der bereit ist, Sperma für die künstliche Befruchtung der Frau zu spenden, obwohl die Frau und der Spender nicht miteinander verheiratet oder in einer Beziehung sind.  Der bekannte Spender ist verpflichtet, das Kind zu unterstützen, und das Kind ist berechtigt, den bekannten Spender zu beerben.

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass ein bekannter Spender eine völlig eigenständige Untersuchung durchläuft, die ein Screening auf Infektions- und Erbkrankheiten beinhaltet.
Eine Behandlung mit frischem Sperma ist nicht möglich, da gesetzlich vorgeschrieben ist, dass das Sperma so lange eingefroren werden muss, bis die Ergebnisse von Infektionsmarkern einschließlich des NAT-Tests verfügbar sind.

In-vitro-Fertilisation (IVF)

Die In-vitro-Fertilisation wird hauptsächlich als Behandlung angewandt, wenn nach einer Untersuchung offensichtlich wird, dass die Chancen, eine Schwangerschaft durch „homework“ oder Insemination zu erreichen, gering sind. Dies kann auf Obstruktionen in den Eileitern, Spermien von sehr schlechter Qualität oder das fortgeschrittene Lebensalter der Mutter zurückzuführen sein.

Eine In-vitro-Fertilisation wird auch dann vorgenommen, wenn die Frau nach 3–6 Inseminationen nicht schwanger wird (abhängig von der Ursache der Unfruchtbarkeit).
Sie können sich dem kurzen Stimulationsprotokoll (Stimulation mit FSH ab Tag 3 Ihres Zyklus) oder dem langen Protokoll (Herabregulation mit GnRH-Agonisten ab Tag 21 Ihres Zyklus für 2 Wochen, gefolgt von Stimulation mit FSH) unterziehen.

IVF (ohne Mikroinsemination) wird dann angewendet, wenn die Qualität der Spermienprobe als geeignet für die Befruchtung der Eizellen angesehen wird.
ICSI (Mikroinsemination) wird bei Spermien von sehr schlechter Qualität angewendet, wenn die Erfahrung gezeigt hat, dass die Samenzellen die Eizellen nicht direkt befruchten können. Diese Methode wird auch bei der Eizellspende angewendet.
DieEizellspende wird angewendet, wenn die Eizellen der Frau nicht geeignet sind, eine Schwangerschaft zu erreichen (mehrere erfolglose IVF-Behandlungsversuche) oder eine andere Erkrankung oder Erbkrankheit bei der Frau besteht.

Doppelspende: Bei einer Doppelspende werden sowohl eine Spendereizelle als auch Spendersamen verwendet. Sie steht sowohl Paaren als auch alleinstehenden Frauen offen. Einer der Spender sollte ein offener Spender sein, und für den Eingriff sollte ein medizinischer Grund vorliegen. Dies ist keine Option für lesbische Paare, die ihre eigenen Kinder zur Welt bringen möchten.

Entnahme der Eizellen

Wird ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Dieser Eingriff dauert normalerweise 10–15 Minuten und ist gewöhnlich schmerzlos, da der Frau während des Eingriffs ein schnell wirkendes Morphin-Präparat injiziert wird.

Im Labor

  • IUI: Die Spermienprobe sollte morgens zur Verfügung gestellt werden. Die Samenzellen werden durch Dichtegradientenzentrifugation gewaschen und zur Insemination vorbereitet. Sie werden mithilfe eines sehr kleinen Katheters in die Gebärmutter eingebracht.
  • IVF: Jeder Eizelle werden 100.000–150.000 Spermien hinzugefügt. Anschließend werden sie im Brutschrank bei sorgfältig kontrollierten Temperatur-, CO2-, O2- und Luftfeuchtigkeitswerten gelagert.
  • ICSI: In jede Oozyte (Eizelle) wird eine einzelne Samenzelle injiziert. Dann werden die befruchteten Eizellen auch im Brutschrank gelagert.

Transfer/Embryotransfer

Wird am 2., 3. oder 5. Tag (Blastozyste) nach der Eizellentnahme durchgeführt. Im Allgemeinen wird der Transfer eines Embryos oder einer Blastozyste empfohlen. Der Transfer von zwei Embryonen/Blastozysten wird empfohlen, wenn die Embryonen von schlechter Qualität sind, das Lebensalter der Mutter fortgeschritten ist und mehrere Versuche unternommen worden sind, bei denen keine Schwangerschaft erreicht wurde.

Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft

IUI: Die Wahrscheinlichkeit, durch Insemination schwanger zu werden, liegt bei 18–20 %, wenn die Frau jünger als 40 ist. Wenn die Frau über 40 Jahre alt ist, liegt ihre Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, bei 10–14 % pro Behandlung.

IVF/ICSI: Die Wahrscheinlichkeit, durch IVF schwanger zu werden, hängt vom Lebensalter der Frau, der Anzahl der transferierten Eizellen und der Züchtungsdauer der Eizellen ab. Unsere Ergebnisse bei IUI und IVF/ICSI finden Sie hier.

Welche Tests sind erforderlich oder empfohlen?

Für die Frau: Analyse der Hormone FSH, LH, Östradiol (diese werden an den Tagen 2–4 Ihres Zyklus erhoben) sowie TSH-, Prolactin- und AMH-Virus-Analyse; HIV 1 + 2, Anti-HBc, HBsAg, Anti-HCV (von einem ISO-zertifizierten Labor; ISO-Zertifizierung 15189 oder 17025) 

  • Eine Zellprobe des Gebärmutterhalses (Abstrich)
  • Ein Abstrich zur Überprüfung auf Chlamydien
  • Immunität gegen Röteln
  • Blutdruck
  • Eine Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke mit AFC (Antralfollikelzählung)

Wenn Sie sich schon vorher einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen haben, hätten wir gerne eine Kopie Ihrer alten Unterlagen

Wenn Sie männlich sind, benötigen wir eine Spermaprobe und eine Virus-Analyse: HIV 1 + 2, Anti-HBc, HBsAg, Anti-HCV (aus einem ISO-zertifizierten Labor; ISO-Zertifizierung 15189 oder 17025).   
Ebenso sollten Sie den Fragebogen auf unserer Homepage ausgefüllt haben.

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