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Interview

G. - aus Norwegen

 

 

G. aus Norwegen

Wie lange haben Sie darüber nachgedacht, ein Baby zu bekommen?

Seit 2008. Ich musste es jedoch aufschieben, weil meine Mutter krank wurde. Meine Reise fing 2012 mit einem Skype-Gespräch mit der StorkKlinik an und ich hatte meinen ersten Inseminationsversuch im März 2013.

Welches waren die ersten Schritte, die Sie unternommen haben, als Ihr Kinderwunsch größer wurde?

Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, um meinen Wunsch zu erklären. Ich habe mit meiner Tante in Dänemark gesprochen und sie gefragt, ob sie eine gute Klinik kennt. Außerdem habe ich mit einer anderen Klinik telefoniert, aber da hatte ich kein gutes Gefühl. Als ich mit Ihnen in der StorkKlinik gesprochen habe, hatte ich das Gefühl, wirklich willkommen zu sein und dass Sie das Ganze ernst nahmen.

Warum haben Sie sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung in der StorkKlinik unterzogen?

Mein größter Wunsch waren Kinder. Ich habe mir immer einen Jungen und ein Mädchen gewünscht. Die StorkKlinik stand bei mir an 1. Stelle und Sie schienen mir professionell und seriös.

Kennen Sie den Samenspender Ihres Kindes oder ist er anonym/offen? Und wie haben Sie das entschieden?

Ich kenne den Spender nicht und mein Samenspender ist offen. Und das erste Mal, dass ich es NICHT selbst entschieden habe, hat es funktioniert. Sie haben es entschieden und da hat es funktioniert. (meine 4. Insemination)

Wie haben Ihre Freunde und Familie während und nach Ihrer Fruchtbarkeitsbehandlung reagiert?

Alle wussten, dass ich mir seit vielen Jahren Kinder gewünscht habe. Ich hatte KEINE negativen Reaktionen. Nur gute und die meisten denken, dass ich eine starke Frau bin, die ihre Träume verwirklicht, und das habe ich getan.

Wie würden Sie die Atmosphäre in der StorkKlinik beschreiben?

Mit gefiel die Atmosphäre. Freundliche Leute, die immer lächeln. Keine Probleme.

Welche Worte beschreiben am besten das Team, das in der StorkKlinik arbeitet?

Schöne Menschen, freundlich und lächelnd.

Wer war Ihre größte Unterstützung während der Fruchtbarkeitsbehandlung?

Die hatte ich nicht wirklich. Aber mein Vater, meine Tante und eine Freundin haben mit mir gesprochen, wenn ich es brauchte.

Welche Situation hat Ihnen am meisten Hoffnung gemacht und wann hatten Sie Angst und Sorgen?

Beim letzten Mal, Freitag, den 1. November 2013, hatte ich sofort das Gefühl, schwanger zu sein. Ich habe mit einer Freundin gesprochen und gesagt, ich glaube, diesmal hat es geklappt. Es war dasselbe Gefühl wie beim ersten Mal, nur viel ruhiger. Das erste Mal war ich glaube ich schwanger, aber ich habe es verloren. Das zweite Mal habe ich mittendrin nämlich überhaupt nichts gespürt. Die meisten Hoffnungen hatte ich daher am 14. November, als ich den ersten positiven Test gemacht habe. Natürlich hatte ich Angst, dass es schiefgehen würde, aber ich hatte keine richtigen Ängste oder Sorgen. Und in der 8. Woche, als mein Gynäkologe mir gesagt hat, dass es mehr als eins waren, haben ich nur gesagt. „Was ... zeig her.“ 2 für den Preis von EINEM. Ich hatte vier Mal eine Insemination, aber es hat aufgrund von Komplikationen fast ein Jahr gedauert. Hatte manchmal meine Tage nicht und kleine Problemchen. Außerdem wurden meine Eileiter geröntgt und das hat mir große Hoffnungen gemacht, weil ich von jemandem gehört habe, dass es funktionieren sollte. Und danach haben die kleinen Schwimmer es geschafft.

Haben Sie andere alleinstehende Frauen kennengelernt, die sich in derselben oder einer ähnlichen Situation befanden, wie Sie selbst? Falls ja, haben Sie noch Kontakt zu ihnen?

Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, was ich mache, und dadurch kamen plötzlich mehr Leute „mit der Wahrheit raus“. Eine Frau, mit der ich zur Schule gegangen bin, hat dasselbe gemacht und hat jetzt auch Zwillinge (aber mit AVF), aber trotzdem. Sie ist wahrscheinlich die einzige, die wirklich versteht, wie es ist, immer alleine mit zwei Kindern zu sein. Ich habe allerdings nicht viel Kontakt zu ihr. Ich betrachte mich als eine „normale“ Familie, aber trotzdem bin ich alleine. Fast gar keine Hilfe, aber ich schaffe das. Die beste Entscheidung meines Lebens.

Welchen Tipp haben Sie für andere alleinstehende Frauen, die sich in derselben Situation befinden, wie Sie?

Ihr schafft das.:) Seid offen. Alle Menschen, die finden, dass ihr rockt, geben euch Kraft.

Wie unterscheidet sich die Fruchtbarkeitsbehandlung einer alleinstehenden Frau - Ihrer Meinung nach - von der Fruchtbarkeitsbehandlung eines Pärchens?

Zuallererst sind ein Pärchen immer ZWEI. Sie unterstützen einander. Es ist wirklich schwierig, wenn du dich selbst in den Schlaf weinst, weil der Test negativ war. Dann wäre es schön, wenn man sich an einem anderen Menschen festhalten könnte. Ich hatte eine Freundin, mit der ich reden konnte, aber das ist immer noch nicht dasselbe. Und dass man nach Dänemark gehen muss, um Hilfe zu bekommen (ich komme aus Norwegen). Gott segne Sie alle, aber es wäre etwas einfacher gewesen, wenn ich einfach in mein Krankenhaus hätte gehen können, das 20 Minuten entfernt liegt, anstatt 25 Minuten zum Flughafen, dann mit dem Flugzeug nach Dänemark und der Bahn nach Kopenhagen. Und dann wieder nach Hause.

Außerdem bekommt man viel mehr Fragen, wie man schwanger geworden ist, als wenn man zu zweit ist.

Wenn ich es beispielsweise den Kollegen auf der Arbeit erzählt habe, haben sie mich mit großen Augen angeschaut und gar nichts gesagt. Ich habe ihnen gesagt, dass ich sehr offen darüber bin, wie ich das gemacht habe. Wenn jemand Fragen hat, kann er besser mich fragen, als zu tratschen. Dann kamen viele zu mir. Ich habe kein Problem damit, aber ich glaube, dass die Leute bei einem Pärchen nicht so viel darüber reden.

Hinterlassen Sie hier bitte ein Zitat, wenn Sie eins haben:

Ich finde es klasse, dass das mehr Aufmerksamkeit in den Medien bekommt und hoffentlich wird es einfacher für Leute, die sich dies wünschen. Ich glaube nicht, dass es alleine schwieriger ist, ein Kind oder mehr aufzuziehen, als wenn man zu zweit ist.

Ich werde meine Entscheidung niemals bereuen, mit der ganzen harten Arbeit und den schlaflosen Nächten. Ich war mit Zwillingen gesegnet. Ein Mädchen und ein Junge, ich könnte NICHT glücklicher sein. Ich liebe sie über alles und sie werden bald 4.

Vielen Dank, allen in der StorkKlinik, dass Sie mir und anderen helfen, ihren größten Traum zu verwirklichen.

Gitte, Norwegen

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