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Der Behandlungsablauf

Jede Fruchtbarkeitsbehandlung, die in unseren Kliniken durchgeführt wird, basiert immer auf umfangreichen Untersuchungen. Während der Erstberatung macht sich ein auf Fruchtbarkeitsbehandlungen spezialisierter Arzt mit Ihrem individuellen Fall vertraut, sodass die Behandlung an Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann. Daher kann Ihre Behandlung von dem nachstehenden Überblick über die künstliche Befruchtung abweichen.

Die Vorbereitungphase

Wenn die Untersuchungsergebnisse vorliegen, erstellen wir einen Plan und beginnen danach mit der Behandlung. Beim Beginn Ihrer nächsten Periode sollten Sie uns anrufen oder eine E-Mail senden. Gemeinsam können wir dann mit der weiteren Behandlung beginnen.

Die Hormontherapie

Um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Fruchtbarkeitsbehandlung zu erhöhen, beginnen wir in den ersten drei Tagen Ihrer Periode mit einer Hormonstimulation. Das follikelstimulierende Hormon (FSH) fördert das Wachstum des Follikels, sodass mehr Eizellen gleichzeitig in Ihren Eierstöcken reifen. Bei der Hormonstimulation müssen Sie sich, abhängig von der Reifung Ihrer Eizellen, 11 bis 13 Tage lang täglich eine Injektion verabreichen. Diese Injektion können Sie sich zuhause spritzen. Unser Team wird Sie darin einweisen. Nach ungefähr sieben Tagen Behandlung wird die Größe der Eizellen bei einer Ultraschalluntersuchung überprüft und Ihre Hormondosis kann, sofern notwendig, angepasst werden. Darüber hinaus kann die Ultraschalluntersuchung Aufschluss über den optimalen Zeitpunkt des Eisprungs geben.

Auslösung des Einsprungs in der Mitte des Zyklus

Wenn die Eizellen ausreichend gewachsen sind und befruchtet werden können, werden die Injektionen mit FSH und sämtlichen GnRH-Analoga beendet. Mit einer hCG-Injektion wird der Eisprung ausgelöst. Diese Spritze verabreichen Sie sich nach Anleitung selbst zuhause.

Entnahme der Eizellen und künstliche Befruchtung

Etwa 36 Stunden nach dem Eisprung können die reifen Eizellen aus den Eierstöcken entnommen werden. Dazu wird Ihnen ein Schmerzmittel verabreicht. Später werden die Follikel mit einer Feinnadel punktiert, die durch die Vagina eingeführt wird, und die Eizellen werden entfernt. Danach bleiben Sie zur Beobachtung einige Stunden in der Klinik. Die entnommenen Eizellen werden noch am selben Tag in unseren Labors befruchtet. Dazu benötigen wir eine frische oder eingefrorene Spermaprobe. Während der IVF versuchen die Samenzellen in der Lösung, in die Eizellen einzudringen. Wir überwachen diesen Prozess im Labor und bringen jede befruchtete Eizelle in den Brutschrank, wo sich ihre Entwicklung fortsetzt.

Transfer der befruchteten Eizellen nach der künstlichen Befruchtung

Ist mindestens eine Eizelle am Tag nach der künstlichen Befruchtung gereift, vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin für ihren Transfer. Wir transferieren mindestens zwei befruchtete Eizellen in die Gebärmutter. Dazu verwenden wir einen dünnen flexiblen Katheter. Der Eingriff ist normalerweise nicht schmerzhaft.
Nach der künstlichen Befruchtung betreuen wir Sie weiterhin in unseren Kliniken. Häufig werden Hormone als hCG- oder Progesteron-Injektionen verabreicht, um das Einnisten und die Entwicklung der befruchteten Eizelle zu unterstützen. Sie sollten immer einen Schwangerschaftstest durchführen. Wenn das Ergebnis positiv ist, können Sie etwa drei Wochen später einen Termin für Ihre erste Ultraschalluntersuchung bei uns vereinbaren. Wenn der Schwangerschaftstest negativ ist, besprechen wir mit Ihnen den weiteren Plan.

Bei der Behandlung sollten Sie Folgendes beachten:

Entspannen Sie sich so viel wie möglich

Bei einer künstlichen Befruchtung muss oft eine Weile gewartet werden, was seelisch wie körperlich anstrengend sein kann. Versuchen Sie dennoch, Ihr Leben wie gewohnt fortzusetzen, und nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Sport, Schwimmen und Geschlechtsverkehr

Es ist wichtig, keinen anstrengenden Sport zu treiben, insbesondere nachdem die befruchtete Eizelle in Ihren Körper transferiert worden ist. Nicht anstrengende Bewegung und normale Tätigkeiten sind dagegen in Ordnung. Am Tag, an dem die Eizelle in Ihren Körper transferiert worden ist, sollten Sie nicht im Meer oder in Schwimmbädern schwimmen, um das damit einhergehende Infektionsrisiko zu vermeiden. Gegen Geschlechtsverkehr spricht nichts, aber am Tag, an dem die Eizelle in Ihren Körper transferiert wurde, sollten Sie ein Kondom benutzen, um eine mögliche Infektion zu vermeiden.

Medikamente

Nehmen Sie weiterhin Arzneimittel ein, die Ihnen verschrieben worden sind. Wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen müssen, teilen Sie dem Arzt mit, dass Sie schwanger sein könnten.

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