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Hysterosonogramm (HSN)

Um schwanger zu werden, entweder durch Geschlechtsverkehr oder Insemination, muss mindestens einer der Eileiter durchgängig sein. Wenn an den Eileitern eine Obstruktion vorliegt, können sich Eizelle und Spermium nicht begegnen, und es kann keine Befruchtung der Eizelle stattfinden. Wenn an einem der Eileiter eine teilweise Obstruktion vorliegt, besteht ein erhöhtes Risiko dafür, dass eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter eintritt. Wir empfehlen daher, dass Sie ein Hysterosonogramm (HSN) durchführen lassen, um die Durchgängigkeit Ihrer Eileiter zu überprüfen. Die Durchführung eines HSN ist Voraussetzung für eine hormonell stimulierte Insemination. Wenn an beiden Eileitern eine Obstruktion vorliegt, können Sie nur durch eine IVF schwanger werden. 

Was verursacht eine teilweise Obstruktion der Eileiter? 

Die Eileiter der meisten Frauen sind durchgängig. Aber wenn Sie einmal an einer Beckenentzündung, Chlamydien, Appendizitis, Endometriose oder anderen Erkrankungen gelitten haben, bei denen der Verdacht besteht, dass Ihre Eileiter dadurch Schaden genommen haben können, besteht das Risiko, dass an Ihren Eileitern eine teilweise oder vollständige Obstruktion vorliegt. Auch Chlamydien oder eine Beckenentzündung, die möglicherweise keine Symptome hervorrufen haben („stiller Infekt“), können zu Verengungen oder Obstruktionen der Eileiter führen. 

Sie können hier in der Klinik ein HSN durchführen lassen, um zu prüfen, ob Ihre Eileiter durchgängig sind. In Krankenhäusern und Röntgenkliniken kann eine Untersuchung stattfinden, bei der ein Kontrastmittel gespritzt wird, während gleichzeitig eine Röntgenaufnahme durchgeführt wird. Diese Untersuchung wird als Hysterosalpingogramm (HSG) bezeichnet. 

Wie wird ein HSN gemacht?

Chlamydien-Test bei VivaNeo oder Ihrem eigenen Arzt

Dieser Test wird durchgeführt, sobald Ihre Periode aufgehört hat und bevor der Eisprung zu erwarten ist - etwa an Tag 8 - 12 Ihres Menstruationszyklus. In den meisten Fällen können Sie sich während desselben Zyklus einer Insemination unterziehen. Vor der Untersuchung sollte das Ergebnis eines nicht mehr als drei Monate alten Chlamydien-Abstrichs aus dem Gebärmutterhals (Cervix) vorliegen. Den Chlamydien-Abstrich können Sie in einer VivaNeo-Klinik oder bei Ihrem Hausarzt/Frauenarzt durchführen lassen.

Ultraschalluntersuchung des Gebärmutterhalses 

Das HSN kann auf einer gynäkologischen Couch durchgeführt werden. Nach der Reinigung Ihres Gebärmutterhalses (damit keine Bakterien in Ihre Gebärmutter aufsteigen) wird ein dünner Katheter eingeführt. Wenn der Katheter an der richtigen Stelle angekommen ist, wird ein kleiner Ballon mit Luft gefüllt. Dies geschieht, um sicherzustellen, dass die Flüssigkeit, die in die Gebärmutter eingepresst wird, durch den Gebärmutterhals zurückfließt, aber in die Eileiter gelangt. Wenn der Ballon gefüllt wird, empfinden manche Frauen ein Spannungsgefühl im Unterleib, aber es ist nicht schmerzhaft. Wenn der Ballon mit Wasser gefüllt ist, wird ein Ultraschall durchgeführt. Bei der Ultraschalluntersuchung wird eine Mischung aus sterilem Salzwasser und Luft in die Gebärmutter eingepresst, während wir dem Wasserfluss durch die Eileiter folgen. Wenn an den Eileitern eine Obstruktion vorliegt, kann die Flüssigkeit nicht ungehindert durch sie fließen. 

Nach der Ultraschalluntersuchung

Manche Frauen entwickeln bei einem HSN Schmerzen ähnlich denen während der Periode. Das HSN wird ohne Sedierung durchgeführt, und die meisten Frauen können sofort danach arbeiten gehen. Bei manchen Frauen kann es eine gute Idee sein, eine Stunde vor dem HSN ein Schmerzmittel einzunehmen, z. B. 1 g Panodil. Sie können sich ausruhen, bevor Sie wieder nach Hause gehen. 

Möglicherweise haben Sie etwas dünnen Ausfluss und eventuell ein wenig Ausschlag nach einem HSN. Daher empfehlen wir Ihnen, anschließend eine Damenbinde zu tragen. Das Infektionsrisiko ist minimal, aber wenn Sie in den Tagen nach dem HSN Schmerzen und Fieber bekommen, ist es wichtig, dass Sie sich bei Bedarf an einen Arzt wenden, um entsprechend behandelt zu werden. Gegen die Schmerzen können Sie Panodil nehmen, aber das ist normalerweise nicht erforderlich. Wenn an beiden Eileitern eine Obstruktion vorliegt, besprechen unsere Ärzte mit Ihnen die weiteren Behandlungsmöglichkeiten. Möglicherweise wird Ihnen empfohlen, entweder eine Untersuchung durchzuführen, bei der die Eileiter untersucht werden (eine Laparoskopie), oder sich direkt einer IVF zu unterziehen. 

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